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Alle Jahre wieder: Geschenktipps von ekiba.de. In diesem Jahr empfehlen wir neben den badischen Kirchenweinen eine breite Palette neu erschienener Bücher aus dem Bereich der Landeskirche: vom Thema Musik über Lebendige Dörfer und Frauenarbeit bis hin zum Thema Zukunft gibt es viel interessanten Lesestoff.
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Kirchenwein Die Badische Landeskirche umfasst sieben Weinanbaugebiete. Allein daraus lässt sich erkennen, dass Wein in Baden eine große Rolle spielt. Vom Taubergrund bis zum Bodensee, vom Markgräflerland bis zur Bergstraße, vom Kaiserstuhl bis zum Kraichgau wachsen sonnenverwöhnte Reben heran, aus denen köstliche Weine gewonnen werden. Die Badische Landeskirche präsentiert stellvertretend für die vielen badischen Weine einen Rotwein (Spätburgunder) und einen Weißwein (Gutedel) als ihre Kirchenweine, um damit die Arbeit der Winzerinnen und Winzer, der Weingüter und Winzergenossenschaften zu würdigen. Genau die richtigen Tropfen zum Verschenken oder zum selber Genießen an den kommenden Feiertagen.
Mehr Informationen zu den angebotenen Weinen finden Sie beim Kirchlichen Dienst Land, wo der Wein auch bestellt werden kann: Tel.: 0721/9175-352; Fax: 0721/9175-350; E-Mail: hermann.witter@ekiba.de
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Evangelische Frauenarbeit Baden „Kraft und Würde sind ihr Gewand und sie lacht des kommenden Tages“ Jubiläumsschrift zu 90 Jahre Evangelische Frauenarbeit in Baden
ca. 120 S.; ISBN 3-00-019851-2; 5 EUR „Kraft und Würde sind ihr Gewand und sie lacht des kommenden Tages...“ – unter diesem Leitwort aus dem biblischen Loblied der tüchtigen Frau (Sprüche 31,25) feierte die Evangelische Frauenarbeit in Baden in diesem Jahr ihr 90jähriges Jubiläum. Was im Sommer 1916 beherzt und voll Zuversicht auf den Weg gebracht wurde, hat Kraft und Kreativität freigesetzt, hat Frauen ermutigt und bestärkt, Kirche und Gesellschaft (mit) zu gestalten – und zu verändern. Vieles wurde in diesen Jahren initiiert und auf den Weg gebracht, vieles hat sich seither verändert und eine neue Gestalt gewonnen.
Eine Jubiläumsschrift kann nicht einfangen, was an lebendiger Erinnerung, an Begegnungen gewachsen ist. Texte von elf Autorinnen sind versammelt: So schreibt unter anderem Hilde Bitz über 'Frühe Theologinnen im Frauenwerk', Elisabeth Moltmann-Wendel über 'Die Anfänge feministischer Theologie - Erinnerung an Baden' , Eva Loos schreibt über den Frauensonntag und Annegret Brauch über die 'Herausforderung: Ökumene.'
Bestellt werden kann die Festschrift über die Evangelische Frauenarbeit Baden
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Angelika Büchelin (Hg.) Ein warmes Licht erfüllt den Raum Inspirationen für Advent und Weihnachten
112 S., kartoniert; Eschbach 2006 (Eschbacher Pocket); ISBN: 3-88671-558-2; 5,00 EUR (Staffelpreise) Die Advents- und Weihnachtszeit wird auch als tröstliche Zeit bezeichnet. Zeitgemäße Texte erschließen in diesem Band Musik, Worte, Licht, Dunkelheit, Duft, Tränen und den Adventskalender als ermutigende Zeichen für moderne weihnachtliche Menschen, als Geschenke, die den tieferen Sinn von Weihnachten aufleuchten lassen. Wer diese Texte liest, der versteht, dass adventlicher Trost nicht vertröstet. Er verändert uns. Er leuchtet unser Leben aus, so wie eine Kerze einen ganzen Raum hell machen kann.
Mit Texten von Akademiedirektor Klaus Nagorni, Wilma Klevinghaus, Ulrich Knellwolf, Eva Maria Leiber, Anton Rotzetter, Dorothee Sölle u.v.a.m.
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Notebook Liederbuch der Evangelischen Jugend in Baden
450 S.; 2. Auflage, 2006; 12,50 EUR + Versandkosten, ab 10 Exemplare 12 EUR Knapp 300 Lieder, das sind ca.1200 Minuten Musik und Gesang - das ist das Notebook der Evangelischen Jugend in Baden. Mit einer guten Mischung aus alten und neuen Liedern, aus aktuellen Popsongs und Kirchenliedern, mit deutschen und internationalen Titeln, einstimmig und vielstimmig: Wer ein Notebook verschenkt, verschenkt nicht nur ca. 400 Seiten Papier, sondern vor allem einen regen Gebrauch, viel Spaß beim Singen und große Freude beim Musik machen.
Noch einmal vollständig korrigiert und überarbeitet bleibt das Liederbuch der Evang. Jugend in Baden dennoch in Inhalt und Form gleich. Das Notebook enthält 274 Lieder in 5 Kategorien (Popsongs, deutsche Popsongs, Pfadfinderlieder und Folksongs, Kinderlieder, geistliche Lieder, mehrstimmig gesetzte Lieder) und eine Grifftabelle.
Leseprobe: Das Inhaltsverzeichnis und 2 Probeseiten können hier (PDF-Dokument) heruntergeladen werden.
Bestellung: Das Notebook kann im Amt für Evang. Kinder-und Jugendarbeit bestellt werden: E-mail: gisa.kuehnel@ekiba.de
Amt für Evang. Kinder-und Jugendarbeit Gisa Kühnel Postf. 2269 76133 Karlsruhe
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Hanno Gerwin Was Deutschlands Prominente glauben Alice Schwarzer, Rufus Beck, Franziska van Almsick, Dieter Hildebrandt, Wolf von Lojewski, Hella von Sinnen, Sir Peter Ustinov u.v.a.
290 Seiten, kartoniert; Goldmann Verlag 2006, ISBN 3-442-15420-0; 9,95 EUR "Religion? Das ist eine sehr schwierige Frage - ich habe mich noch nicht entschieden. Aber ich bin vorbereitet, jeden Augenblick erstaunt zu sein." - Sir Peter Ustinov ist nur einer von zahlreichen prominenten Menschen, die Hanno Gerwin gewinnen konnte, sich in der Reihe "Gerwin trifft" frei zu äußern: über ihren Glauben, ihre religiöse Ausrichtung, über Gott und ihre Auffassung vom Sinn des Lebens. In sehr persönlichen und intensiven Gesprächen entlockt er den Stars, was sie im Innersten bewegt. Das erstaunliche Ergebnis: Nicht selten sind Religion und Glaube bestimmend im Leben der Prominenten.
Der Chefredakteur der ERB Medien GmbH reist durch die Bundesrepublik, um in einer Vielzahl von Gesprächen dem Glauben bzw. den religiösen Ansichten prominenter Menschen auf die Spur zu kommen. Die 40 besten Gespräche der Reihe "Gerwin trifft" sind in diesem Buch gesammelt.
Neben der preiswerten Taschenbuchausgabe ist auch noch die gebundene Ausgabe erhältlich: Diese ist zum Preis von 19,95 EUR im Gütersloher Verlagshaus erschienen (ca. 288 Seiten mit zahlreichen Farbfotos / gebunden mit Schutzumschlag, ISBN 3-579-06854-7)
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Vorschläge aus der Arbeit der Evangelischen Akademie Baden - diese und andere Publikationen können Sie dort auch direkt bestellen.
Jan Badewien / Hans Erich Loos (Hg.) „Angst essen Seele auf“ Vom Umgang mit den Ängsten
116 S., 2 Abb., broschiert; Karlsruhe: Evangelische Akademie Baden 2006 (= Herrenalber Forum Band 46) ISBN 3-89674-547-6; 9,00 EUR Unter dem Titel „Angst essen Seele auf“ – nach einem Film von Rainer Werner Fassbinder – setzte sich eine interdisziplinäre Tagung der Evangelischen Akademie in Bad Herrenalb mit dem Phänomen Angst auseinander und zeigte dabei Wege der Hoffnung und der Lebenshilfe auf. Auf der Tagung wurde deutlich, dass kein Mensch sein Leben gestalten kann ohne die Erfahrung von Angst. Wie weit aber Ängste einen Menschen ergreifen, ob sie ihn beherrschen oder ob er Möglichkeiten der konstruktiven Angstbewältigung findet, bestimmt das Tableau seines Lebens. Angst hat im Leben sehr unterschiedliche Wurzeln und Wirkungen. Sie kann handlungsunfähig machen und lähmen, sie kann aber auch davor schützen, sich leichtfertig in Gefahr zu begeben.
Inhalt: Linda Briendl: Archetypen der Angst und das sich ängstigende Individuum
Matthias Backenstraß: Angstphänomene in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Praxis und deren Behandlung
Peter A. Henning: Von der Milzbrandattacke bis zur Rentenlücke - Angst in der Mediengesellschaft
Axel Michaels: Religionen ohne Gottesfurcht? - Angstbewältigung im Religionsvergleich
Christoph Schneider-Harpprecht: Angst und Angstbewältigung im christlichen Glauben
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Annegret Brauch (Hg.) Im Namen einer besseren Welt Rosa Luxemburg – Hannah Arendt –Simone Weil – Dorothee Sölle
128 S., broschiert; Karlsruhe: Evangelische Akademie Baden 2006 (Herrenalber Forum Band 47), ISBN 3-89674-548-4;10,00 EUR Der vorliegende Band stellt vier herausragende Denkerinnen und mit Leidenschaft für die Welt engagierte Frauen des 20. Jahrhunderts vor. Von ihrem Denken und Handeln, von ihrem Engagement und ihrem Leben gehen Impulse, Infragestellungen und Einsichten für ein eingreifendes politisches Denken und Handeln aus, die weit über ihr Leben und ihre unmittelbare Lebenszeit hinausragen.
Die hier dokumentierten Beiträge wurden auf Tagungen der Evangelischen Akademie in Bad Herrenalb gehalten. Die Tagung … die Welt hochwerfen, daß der Wind hindurchfährt“ stellte Rosa Luxemburg, Hannah Arendt und Dorothee Sölle in Beziehung. Auf der Tagung „Von Ketzerinnen und anderen heiligen Frauen“ wurden religiöse Frauentraditionen an den „Rändern der Geschichte“ untersucht – dieser Spurensuche entstammt der Beitrag über Simone Weil.
Inhalt: Frigga Haug: Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst. Zur politischen Haltung von Rosa Luxemburg
Ursula Ludz: Hannah Arendt und die Politik
Susanne Sandherr: Zeugin des AbsolutenGotteserfahrung und Götzenkritik bei Simone Weil
Renate Wind: „Ein Volk ohne Visionen geht zugrunde …“ Einführung in die politische Theologie Dorothee Sölles
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Alexander Kissler Schimpansenzeit Kommt die Zukunft ohne Menschen aus?
79 S., brosch.; Karlsruhe: Evangelische Akademie Baden 2006 (=Herrenalber Forum Band 48) ISBN 3-89674-549-2; 8 € Im Sog eines allgegenwärtigen Schönheits- und Machbarkeitswahns bleibt das Menschliche auf der Strecke. Alexander Kissler, Feuilleton-Journalist der Süddeutschen Zeitung, zeichnet in seinem neuesten Buch ein mitunter düsteres Bild von einer inhumanen Zukunft. Dabei diagnostiziert er ein „prinzipielles Desinteresse am Neuen“ in unserer Gesellschaft und warnt gleichzeitig vor den Gefahren gentechnischer Visionen vom „perfekten und steuerbaren Menschen“. Doch Kisslers Antworten auf die Angriffe gegen das Menschliche machen Mut. Zur Rettung der Zukunft propagiert er einen neuen christlichen Humanismus. Die Zauberformel – so Kissler – könnte lauten: „Glaube, also Demut vor dem Unverfügbaren, plus Bildung im umfassenden Sinne, Bildung des Herzens, der Seele, des Kopfes.“
Für den Beitrag "Utopia ist abgebrannt. Wie das Neue in Verruf geriet" erhielt Alexander Kissler den Bad Herrenalber Akademiepreis 2005. Außerdem enthält der Band noch die Beiträge "Schimpansenzeit - Von der Abschaffung des Menschen im 21. Jahrhundert" und "Starkmenschentum - Der Traum vom perfekten Leben" sowie die Laudatio von Jan Badewien unter dem Titel "In Sorge um eine menschenwürdige Gesellschaft".
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Hermann Witter (Hg.) Lebendige Dörfer Zukunftsmodelle für Kirchen und Kommunen im Ländlichen Raum
45 S., broschiert; Karlsruhe 2006 (=Herrenalber Protokolle, Band 120) ISBN 3-89674-123-3; 7,00 EUR Lebendige Dörfer und vitale ländliche Regionen sind für unser Gemeinwesen von entscheidender Bedeutung. Sie tragen zur sozialen und wirtschaftlichen Stütze des Staates bei, denn die Eigenverantwortung ist im ländlichen Raum nach wie vor ein funktionierendes Prinzip. Und die Übernahme von Verantwortung in Vereinen, Kirchengemeinden und Kommunen übt ein in politische Verantwortung und Demokratie.
Doch welche Entwicklungschancen bieten sich Kommunen und Kirchengemeinden in ländlichen Gebieten? Die vorliegende Publikation dokumentiert mit Beispielen aus der dörflichen Praxis, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kirchen und Kommunen funktionieren kann.
Inhalt: Gerhard Rau: Suchet der Stadt Bestes Ulf Häbel: Dorfschule – kurze Wege für kurze Beine Rüdiger Krauth: Kooperation zwischen Kirchen und Staat Marcus Dietrich: Kooperation zwischen Kirche und Staat – mit welchem Nutzen? Friedrich Hildenbrand: Unsere Dorfkirche soll bleiben Klein aber zukunftsfähig: Zusammenfassung des Vortrages von Fritz Vogt
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Hans-Reinhard Scheu (Hg.) Von der schönsten Nebensache zum schillerndsten Spektakel Ansichten und Einsichten, Erlebnisse und Erkenntnisse zum Phänomen Sport
38 S., broschiert; Karlsruhe 2006 (=Herrenalber Protokolle, Band 122) ISBN 10: 3-89674-125-X. ISBN 13: 978-89674-125-7; 5,00 EUR Der renommierte Sportjournalist Hans-Reinhard Scheu zeichnet in seinem kritischen Beitrag anlässlich des 40. Jahrestages des „Arbeitskreises Kirche und Sport in Baden“ ein umfassendes Bild vom heutigen (Leistungs-) Sport. In lebendigen, mit Beispielen bekannter Sportlerinnen und Sportler unterlegten Schilderungen beleuchtet Scheu das Phänomen Sport aus verschiedenen Blickwinkeln: Sport und Moral, Fairplay im Sport, Sport als Verführung, Korruption im Sport, Doping, Politik, Völkerverständigung und die Rolle der Medien. Sein Fazit: Für einen besseren Sport bedarf es eigenständiger Visionen.
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