...weltweit

 

Das Aufgabengebiet "Ökumene weltweit"/Weltmission umfasst die Bearbeitung und Vermittlung von Themen und Kontakten sowie die Pflege der weltweiten ökumenischen Beziehungen.

Ökumenische Zusammenschlüsse
Dies geschieht über die Verbindung des Evangelischen Missionswerks Südwestdeutschland und von Mission 21 (Basler Mission) zu Partnerkirchen in Afrika und Asien und in der Gemeinschaft des Ökumenischen Rates der Kirchen durch Teilnahme an aktuellen Herausforderungen der weltweiten Christenheit.

       

      Gebet für die bedrängten Christen in Nigeria (10.01.2012)

       

      Jesus Christus, du bist das Haupt aller Kirchen und Gemeinden in der Einen Welt,
      wir danken dir für das Zeugnis der Christinnen und Christen aus dem Ausland bei uns,
      für alle, die ihren christlichen Glauben leben in verschiedenen Kulturen, in vielen verschiedenen Sprachen und Konfessionen.
      Schenk uns deinen Geist, schenke uns Verbundenheit.
      Besonders bitten wir dich für die Flüchtlinge, die Schutz suchen und für alle,
      die wegen ihres Glaubens bedrängt und bedroht werden…
      Wir bitten dich, mache uns zu Werkzeugen deines Friedens in unserer Gesellschaft.


      Heiliger Geist, du stärkst und tröstet deine Gemeinde und die Glaubenden.
      Heute bitten wir dich besonders für die Christen im Norden von Nigeria und im Süden des Sudan und in Syrien.
      Beschütze und stärke sie, wehre denen, die ihnen Gewalt tun,
      stärke uns im Gebet und in der tatkräftigen Hilfe für christliche Minderheiten überall auf der Welt,
      mache uns zu Werkzeugen deines Friedens in der Einen Welt.  
      Amen

      Susanne Labsch, Kirchenrätin, Abteilung Mission und Ökumene

           

          Weltweite Partnerkirchen und Entwicklungsdienst

           

          Frau mit Wassertank
          Wir pflegen Verbindung zu Partnerkirchen in Asien, Afrika und dem Nahen Osten.

          Der kirchliche Entwicklungsdienst unterstützt Projekte weltweit und fördert Bewusstseinsbildung in der Landeskirche und die Teilnahme an Initiativen und Kampagnen.

               

              Fürbittkalender des Ökumenischen Rates der Kirchen

               

              Logo OERK

              "Das Gebet ist das Herzstück der ökumenischen Bewegung. Jesus hat darum gebetet, dass wir eins sein mögen, geeint in Gott im Geheimnis der Dreieinigkeit. Dies ist die Grundlage und das Ziel unseres Strebens nach Einheit." - so steht es zu lesen auf der Homepage des Ökumenischen Rates der Kirchen.

              Um Christen zum Gebet für die Christen in allen Ländern der Welt einzuladen, hat der Ökumenische Rat der Kirchen auf seiner Homepage den Ökumenischen Fürbittkalender eingerichtet. Für jede Woche finden Sie dort neue Gebete. Im Verlauf des Kalendesjahres wird so für jedes Land der Welt gebetet.
              Auf diese Weise können Sie der ökumenischen Verbundenheit der Christinnen und Christen untereinander Ausdruck verleihen.

              Aus urheberrechtlichen Gründen können wir die Gebete nicht auf unserer Homepage einstellen, aber mit einem Klick gelangen Sie:
              ~ zum Fürbittkalender: http://www.oikoumene.org/de/dokumentation/fuerbittkalender.html 
              ~ und zur Homepage des Ökumenischen Rates der Kirchen: http://www.oikoumene.org/de/oerk.html.

                   

                  Musik und das verkündigende Wort

                   

                  „Was macht das Harmonium am Himalaya“

                  Gruppenbild Tagungsteilnehmer

                  Musik ist neben dem Wort die wichtigste Ausdrucksform des Glaubens – gerade im beginnenden Jahr der Kirchenmusik ist es wichtig sich dies in Erinnerung zu rufen. Die Musik und das Wort gehören zusammen, insbesondere wenn man sich die weltweite Kirche vor Augen führt. Denn kein anderes Medium hat den Kulturwandel so stark geprägt und gefördert wie die Musik. So sind vom 25.- 26. November zahlreiche Interessierte der Einladung der Abteilung Mission und Ökumene nach Rastatt gefolgt und haben sich unter dem Tagungstitel: „Was macht das Harmonium am Himalaya“ mit dem Liedgut aus dem Evangelischen Gesangbuch und seine Herkünfte und Hintergründe beschäftigt wie aber auch über den eigenen Tellerrand geschaut und Musikstile und -prägungen aus der weltweiten Ökumene kennen gelernt und haben sie ausprobiert. Frau Dr. Verena Grüter, Grundsatzreferentin des EMW Hamburg, führte mit ihren Ausführungen zum Thema die musikalische Weltreise an. Unter fachkundiger Anleitung unserer ökumenischen Mitarbeiter Martha Bunga und Erasmus Hariawang wurde u.a. das Spielen der Anklung erprobt. Wer wie Martin Luther Musik als Donum Dei versteht, wird auch die vielfältigen Musikstile und -traditionen als ein solches Geschenk ansehen!

                  Dr. Benjamin Simon und Anne Heitmann